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Rezension "Ein Macho als Muse"

Cover

Das wunderschöne Cover stimmt perfekt auf die Geschichte ein.

2 Punkte

 

Titel

Ich liebe Wortspiele, deshalb hat mich allein schon der Titel neugierig gemacht.

2 Punkte

 

Klappentext

Der Klappentext ist gut gewählt und trifft den Inhalt perfekt.

1 Punkt

 

Erste Abschnitte

Sofort nimmt die Geschichte an Fahrt auf und klärt uns über Caleigh und ihre Schaffenskrise auf. Der Einstieg ist witzig und sehr gelungen.

3 Punkte

 

Spannungsbogen

Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Gelegentlich lesen wir die Geschichte aus Noahs Sicht, was die Spannung erhöht, da er Anmerkungen einstreut, über deren Bedeutung der Leser sich noch nicht ganz klar ist und dies zusätzlich die Neugier weckt.

5 Punkte

 

Handlungsverlauf

Die Handlung verläuft sehr flüssig, baut einen um den anderen kleinen Spannungsbogen ein, es knistert immer wieder zwischen Caleigh und ihrem ungewollten Widersacher. Die romantische Komödie bleibt an einigen wenigen Punkten vorhersehbar, was ihr jedoch keinen Abbruch tut, sie ist so charmant erzählt, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.

4 Punkte

 

Sprachstil

Die Autorin schreibt sehr flüssig und leicht verständlich, benutzt gute Bilder und witzige Vergleiche, Wortspiele werden souverän eingesetzt. Der Stil ist witzig-flott und charmant, sehr passend für die Art der Geschichte.

2 Punkte

 

Fehlerhäufigkeit

Das Buch ist gut korrigiert, mir sind keine Fehler im Gedächtnis geblieben.

2 Punkte

 

Charaktere

Caleigh ist die etwas konfuse Wortkünstlerin, die unter Aufschieberitis - oder ist es doch einfach nur eine Kreativ-Blockade? - leidet. Sie kommt sympathisch und lebendig rüber, genauso wie ihre Chefin und alle anderen Figuren.

3 Punkte

 

Fazit:

Eine gelungene Liebeskomödie mit Witz und viel Charme, locker-leichte Unterhaltung zum Dahinträumen. Sehr empfehlenswert!

Gesamt: 24 von 26 möglichen Punkten



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